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Der einfache SchlĂŒssel zu deinem Traumgewicht 😉


Der SchlĂŒssel zu deinem Traumgewicht
 bist du
 Auch wenn du es vielleicht nicht hören möchtest: du allein hast es in der Hand! Und wenn du einmal darĂŒber nachdenkst, ist das eine gute Nachricht! Das bedeutet nĂ€mlich, dass du dich nicht auf andere verlassen musst, um dein Wunschgewicht zu erhalten. Du bist der Erfolgsfaktor!


Und ja, einigen von uns fĂ€llt es leichter und andere tun sich einfach etwas schwerer damit, die ĂŒberflĂŒssigen Pfunde loszuwerden. Und das kann frustrierend sein.


Deshalb verrate ich dir jetzt zwei grundlegende Bausteine, die viele beim Abnehmen nicht berĂŒcksichtigen, die fĂŒr dich aber den entscheidenden Unterschied machen werden. Damit du deinen Erfolg selbst in die Hand nehmen kannst!


1. Denk langfristig und lass die Finger von CrashdiÀten!


Weißt du, was radikale DiĂ€ten und Hungerkuren in deinem Körper anrichten? Dein Körper schaltet auf Hungermodus und erhĂ€lt nur seine lebenswichtigen Bestandteile. Muskelmasse gehört leider nicht dazu, im Gegenteil, da Muskeln viel Energie benötigen, werden sie als erstes abgebaut.


An die Fettreserven geht es zum Schluss, diese haben uns nĂ€mlich ĂŒber Jahrtausende das Überleben auch bei langen Hungersnöten gesichert, also hĂ€lt dein Körper sie fest.


Nun könntest du sagen: „Ist mir doch egal, ob ich Fett oder Muskelmasse verliere, Hauptsache ich passe wieder in meine Lieblingsjeans!“


Aber das ist zu kurz gedacht! Durch den Abbau deiner Muskeln entsteht ein regelrechter Teufelskreis in deinem Körper.


Da du weniger Muskelmasse hast, verringert sich dein Grundumsatz (die Kalorien, die dein Körper jeden Tag verbrennt, ohne dass du dich zusÀtzlich bewegst). Dein Körper ist nÀmlich enorm klug, er merkt, dass weniger Kraftstoff in Form von Nahrung bei ihm ankommt und baut dann das ab, was die meisten Kalorien verbraucht! Richtig, Muskeln!


Als Ergebnis, musst du noch weniger essen, um ĂŒberhaupt abzunehmen. Ganz schön blöd, oder?


NatĂŒrlich ist gesundes Essen super wichtig, um abzunehmen. Aber du musst deine ErnĂ€hrung dauerhaft umstellen. Und das geht nicht immer von heute auf morgen.


Wenn du nach und nach ungesunde Nahrungsmittel und schlechte Essgewohnheiten durch gesunde Alternativen ersetzt, wirst du langfristig Erfolg haben.


Du könntest zum Beispiel erst einmal damit beginnen mehrmals pro Woche morgens ungesĂŒĂŸtes MĂŒsli mit etwas frischem Obst zu essen und dir am Wochenende ein Brötchen zu gönnen. Oder du startest damit die GemĂŒseportionen auf deinem Teller zu vergrĂ¶ĂŸern, dafĂŒr aber weniger Fleisch und Kohlenhydrate zu essen. Schritt fĂŒr Schritt. Es ist keine Zauberei.


2. Du brauchst Mukis, je mehr, desto besser!


Wenn du Sport treibst, braucht dein Körper Energie. Ok, das wusstest du schon. Aber weißt du auch, woher dein Körper diese Energie nimmt? Die bekommt er aus den Kohlenhydrat- und Fettspeichern deines Körpers. Ist das nicht genial? Du treibst Sport und baust dabei Fett ab!


Was aber noch viel wichtiger ist, dein Körper stellt jetzt fest: „Ups
 was ist denn da los? Sie bewegt sich!! Hilfe, ich brauche mehr Muskeln!!!“ Und damit passiert die Magie in deinem Körper.


Um sich an die ungewohnte Belastung anzupassen, baut dein Körper Muskeln auf.


Und da Muskeln viel Energie benötigen um erhalten zu bleiben, verbrennt dein Körper mehr Kalorien. Je mehr Muskelmasse du hast, desto mehr Kalorien verbrennst du. Und das auch, wenn du gerade gar keinen Sport treibst.


Dein Grundumsatz steigt also! Wenn du dich also nach einem anstrengenden Training auf die Couch legst, verbrennst du immer noch Kalorien.

Das ist das ganze Geheimnis.


Wie solltest du jetzt also starten?


Idealerweise machst du zweimal pro Woche ein Krafttraining, mit Hanteln, an GerĂ€ten oder mit deinem eigenen Körpergewicht – die Möglichkeiten sind hier grenzenlos. Und ja, es soll anstrengend sein – du willst ja, dass deine Muskeln wachsen.


Um auch deine Kondition auszubauen empfehle ich dir zusĂ€tzlich einmal pro Woche ein Ausdauertraining – Walken, Joggen, Fahrradfahren. Dabei baust du als kleinen Bonus auch noch Stress ab!


ZusĂ€tzlich startest du nach und nach damit, deine ErnĂ€hrung umzustellen. Schritt fĂŒr Schritt, Mahlzeit fĂŒr Mahlzeit. Du wirst sehen, dass es gar nicht so schwer ist, wenn du dir nicht alles auf einmal vornimmst. Wenn du schon mit einem gesunden FrĂŒhstĂŒck in den Tag startest, ĂŒberlege dir, wie du dein Mittag- ODER Abendessen gesĂŒnder gestalten kannst. Tausch zum Beispiel einen Teil der Kohlenhydrate gegen GemĂŒse aus. Oder versuch mehr gesunde Eiweißquellen, wie z.B. HĂŒlsenfrĂŒchte, in deine Mahlzeiten zu integrieren.


Also, auf geht’s!


Bist du bereit, deine Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen? Wann startest du? Ich bin gespannt von deinen Erfahrungen zu hören.

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